Zutaten (für 4 Personen)
Für das Schwarzfederhuhn
1 Schwarzfederhuhn (alternativ Maishähnchen, ca. 1,5–1,7 kg)
3 EL Honig
2 TL getrockneter Lavendel
1 TL Kardamom
1 EL Olivenöl
Saft von einer halben Bio Zitrone
1 Bio Zitrone
3 Knoblauchzehen
1 Prise Salz
Für das Linsencurry
250–350 g rote Linsen
1 Stange Lauch
2–3 Karotten
3 EL gelbe Currypaste
50–100 ml Kokosmilch
1 reife Nektarine
Salz und Pfeffer
Pflanzenöl zum Braten
Zubereitung
1. Huhn marinieren und vorbereiten
Für die Marinade Honig, Zitronensaft, Lavendel, Kardamom, Salz und Olivenöl gut verrühren. Das Huhn rundum damit einreiben.
Die Bio Zitrone halbieren. Die Knoblauchzehen mit der flachen Seite eines Messers andrücken und zusammen mit den Zitronenhälften in die Bauchhöhle des Huhns geben.
2. Huhn langsam garen
Das Huhn auf einen Rost legen und eine Fettpfanne darunterstellen.
Im vorgeheizten Backofen bei 80 °C Umluft etwa 1,5 Stunden langsam garen.
Anschließend die Temperatur auf 160 °C erhöhen und das Huhn weitere 30 bis 40 Minuten fertig garen, bis die Haut goldbraun und knusprig ist. Während dieser Phase das Huhn immer wieder mit der restlichen Marinade einpinseln.
3. Linsencurry zubereiten
Die roten Linsen gründlich waschen und nach Packungsangabe in leicht gesalzenem Wasser garen.
Lauch und Karotten in feine Ringe schneiden. In einer Pfanne mit etwas Pflanzenöl anbraten. Die gelbe Currypaste hinzufügen und kurz mitrösten, damit sich die Aromen entfalten.
Die gegarten Linsen abgießen und zusammen mit der Kokosmilch in die Pfanne geben. Alles gut vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Nektarine schälen, fein würfeln und zum Schluss vorsichtig unter das Curry heben.
4. Anrichten
Das Linsencurry auf Tellern oder einer großen Platte verteilen. Das Schwarzfederhuhn tranchieren und die Stücke auf dem Curry anrichten. Nach Belieben mit etwas frischem Lavendel oder Zitronenzeste garnieren.
