Iberico Schwein

Iberico Schweine im Zeichen von Tradition und Fortschritt. Die Bauern nutzen wie seit Jahrhunderten die lichten Eichenhaine der Region Extremadura im Südwesten Spaniens für eine natürliche Aufzucht und Eichelmast ihrer robusten Schweine. Bis heute leben die Tiere frei auf großen Ländereien in Andalusien und der Extremadura und ernähren sich dort zunächst von Gerste, Mais und Weizenkörnern. Wenn im Oktober die Eicheln von den Bäumen fallen und damit die Mastform „Montanera“ beginnen kann, fressen sie neben verschiedenen Gräsern und wilden Kräutern vor allem die Eicheln. Für jedes Tier steht rund ein Hektar Land zur Verfügung. Der Geschmack der „Pata Negra“ (schwarze Klaue) ist bestimmt durch das Futter der Tiere. Die Eicheln geben dem Fleisch das typisch nussige Aroma des Fleisches. Wie alle alten Schweinerassen hat auch das Ibérico-Schwein die naturgegebene Befähigung wertvolles Fett intramuskulär einzulagern. Dieses gibt dem Fleisch ein gewisses Eigenaroma und hält es auch nach dem Braten noch zart und saftig.

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